Mir gefällt das Understatement, mit dem Benny Safdie all das inszeniert hat. So physisch riesig und brachial die Figur Mark Kerr ist, so zurückhaltend wird sie in Szene gesetzt und so überraschend kontrastarm wirkt sie vor dem Geschehen.
THE SMASHING MACHINE wirkt wie ein Arbeiter*innenfilm. Hier steht nicht gleich die ganze Welt auf dem Spiel. Klar, viel läuft bei diesem einen großen Turnier zusammen. Aber das ist eben nicht dieser eine überlebensgroße Rocky-Kampf. Es fügt sich stattdessen ein in die immer gleichen Arbeitsabläufe an der Stanze, in die routiniert ertragene Selbstausbeutung, ins fließbandartige Auf-die-Fresse-bekommen, in den Zirkus der immer